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Konditionen

Gesetzliche Gebühren

Wenn keine besondere Vereinbarung mit dem Mandanten geschlossen wurde, gelten als Abrechnungsgrundlage gegenüber dem Mandanten in erster Linie die §§ 25 und 18 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) sowie Nr. 3305 – 3312 Vergütungsverzeichnis (VV), wobei anzumerken ist, dass sämtliche Kosten des Mahn- und Zwangsvollstreckungsverfahrens vom Schuldner zu übernehmen sind.

Inkassovereinbarungen

Wenn Sie sich dazu entschließen, uns mit der Einziehung Ihrer Außenstände zu beauftragen, können wir Ihnen den Abschluss einer Inkassovereinbarung anbieten. Nach dieser Vereinbarung zahlen Sie nicht die gesetzlichen Anwaltsgebühren, die in der Regel höher sind, und auch keinen Honorarvorschuss sondern nur die von uns verauslagten Kosten, wie z. B. Behördengebühren, Gerichts- und Gerichtsvollzieherkosten, aber auch diese sind im Falle der erfolgreichen Zwangsvollstreckung vom Schuldner zu erstatten. Wenn die Zwangsvollstreckung erfolgreich ist, zahlen die Schuldner auch unsere Gebühren in gesetzlicher Höhe. Nur im Falle der Fruchtlosigkeit der Zwangsvollstreckung zahlen Sie an uns nach Streitwerthöhe eine Fruchtlosigkeitspauschale sowie die von uns verauslagten Kosten. Sollte der Schuldner Widerspruch gegen den Mahnbescheid einlegen, fallen die gesetzlichen Gebühren an. Falls Sie hierzu noch Fragen haben, können Sie sich jederzeit an Herrn Krämer wenden.



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